Dienstag, 30. Juni 2015

AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G

AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G

Nikon NIKKOR AF-S 50mm 1.8G




Nikon NIKKOR AF-S 50mm 1.8G

Connichi 2015 - Das Nikon AF-S NIKKOR 50mm 1.8G bei Offenblende - super Bokeh! :-)

Das 50mm 1,8G ist die Weiterentwicklung des älteren 1,8D.

Ganz wichtig, es ist sowohl für Vollformat als auch für APSC geeignet :-)

Nikon bietet das Objektiv derzeit in der Standardversion

und in einer Special-Version an:


Beide Versionen sind abgedichtet - Metallbajonett mit Dichtungsmanschette - fotografieren bei Feuchtigkeit oder Regen also relativ problemlos und gefahrlos möglich.
Der Bildwinkel entspricht bei DX-Kameras 75mm und ist damit schon für Portraits tauglich, wenn man das Objektiv wie ich eher an FX-Modellen verwendet, ist es eher ein Reise-Allrounder – vor allem durch die kompakte Bauweise und das extrem geringe Gewicht von 185 Gramm.

Im Vergleich zu manch anderen Objektiven, die ja wahre Brecher sein können, spürt man das 50mm vom Gewicht her kaum.

Ideal aber auch für Detailaufnahmen bei Events, vor allem wenn man sich nah am Geschehen befindet, auch für Streetfotografie super.

Für Architekturaufnahmen eher nicht zu empfehlen, da es im Vergleich zu anderen Modellen gleicher Brennweite eine stärkere Verzeichnung aufweist.

Das Bokeh ist angenehm rund, vor allem bei Blende 2,2 beinah komplett rund, ab Blende 4 aufwärts fängt es bei mir an, dass ich Blendenlamellen-Kanten im Bokeh erkennen kann.

Bei Offenblende muss man an den Kanten und auch bei der Gesamtschärfe ein paar minimale Abstriche machen, das ist aber nicht schlimm, ab Blende 2 aufwärts wird das schnell besser.

Insgesamt ist es von Fokus, Schärfe und vor allem Bokeh deutlich schöner als das 1,8D

Die Test-Fotos habe ich bei einem Mittelalter-Vollkontaktturnier geschossen, dank der moderaten Brennweite von effektiven 50mm (Ich habe eine FX-Kamera benutzt, die Nikon D700) ist man sozusagen mittendrin.

Das Objektiv fokussiert schnell und sauber, für einen Preis von knapp unter 200 Euro eine absolute Empfehlung für jeden, der sich nicht die deutlich teurere 1,4er oder 1,2er Version zulegen möchte.

Im Lieferumfang gibt es neben dem Handbuch, Objektivdeckel und der Bajonettabdeckung einen Köcher und eine Gegenlichtblende, die durch das tief angelegte Linsensystem aber kaum benötigt wird.


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Testfotos:

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Kommentare:

  1. Hallo Merlin, danke für die super Bilder und den Test! Hab ja das Nikkor 35mm 1.8G - eine unverzichtbare Linse - und werde mir das 50er wohl wirklich bald zulegen (obwohl ich mein Helios 44-2 sehr mag)! Das Bokeh ist sehr sehr schön! Viele Grüße, Lisa von harz-region.de

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    1. Hallo Lisa, ich freue mich dass ich mit den Testbildern etwas weiterhelfen konnte, ich kann das 50mm uneingeschränkt empfehlen, vor allem für den Preis. Mit dem 35mm liebäugele ich auch immer, habe in der Praxis aber selten Verwendung für Weitwinkel, da ich ja viel im Bereich Modenschauen und Event arbeite kommen bei mir primär Telebrennweiten zum Einsatz, bis auf das 24-70 2.8 und das 50er Nikkor geht es bei mir dann erst bei längeren Brennweite wieder los. :-)

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